Special Olympics Warschau 2010
58 Teams nahmen an den Special Olympics 2010 in Warschau teil. Sie kamen aus ganz Europa und Teilen von Asien. Insgesamt waren es 1600 Athleten, die diese Veranstaltung bereicherten. Zusätzlich halfen 1500 Familienangehörige und 2000 Freiwillige, damit die Special Olympics zu einem Erfolg wurden. Dazu kamen 200 offizielle Helfer, 250 Leute für die medizinische Versorgung und 600 Coaches – beeindruckende Zahlen. Auch die Besucherzahlen können sich mit bis zu 20.000 durchaus sehen lassen. Vom 18. bis zum 23. September wurden die Special Olympics in Warschau abgehalten.
Natürlich können auch die Special Olympics mit einem olympischen Feuer aufwarten, das kurz vor der Hauptveranstaltung Halt in Lublin machte. Doch konnten einige Athleten schon einige Tage vorher das Land und die Leute kennen lernen, hier fast das Host Town Program statt. Auch die deutsche Delegation konnte beim Fackellauf mitmachen. Rund 20.000 Zuschauer warteten am Tag der Eröffnung der Special Olympics auf die Athleten. Am 18. September 2010 begannen mit der Eröffnungsfeier offiziell die Spiele für alle. Der Eid der Special Olympics wurde dabei auf Englisch und auf Polnisch vorgetragen und es wurden Fahne und olympisches Feuer hereingetragen.
Am Tag darauf begannen dann die Wettbewerbe mit den ersten Klassifizierungsläufen. Die Athleten wurden in verschiedene, gleichberechtigte Leistungsgruppen eingeteilt und durften dann beweisen, wie sportlich sie in Wirklichkeit sind. 100 Meter Lauf, Kugelstoßen, 100 Meter Staffellauf, Tischtennis, Roller Skating, Badminton, Frauenfußball, Basketball oder auch verschiedene Disziplinen der Leichtathletik und der Athletik waren Bestandteil der sportlichen Wettbewerbe. Sieger waren alle, die teilgenommen haben, doch die Medaillen gab es natürlich nur für die Besten. Untergebracht waren die Teilnehmer der Special Olympics übrigens in einem Studentenwohnheim der Landwirtschaftlichen Universität, so dass hier alle beisammen waren und sich eine Gemeinschaft bilden konnte. Negative Stimmen waren zu den Special Olympics nicht zu hören, alle Teilnehmer und Zuschauer waren begeistert und hoffen auf eine nochmalige Durchführung in der Stadt.
Ein Vollbad ist eine intime Sache und da stören andere Personen nur. Doch was soll getan werden, wenn die eigene Beweglichkeit nicht mehr ausreichend gegeben ist und ein Bad ohne Hilfe gar nicht mehr möglich ist? Der Badewannenlifter verspricht hier Abhilfe. Er kann eingesetzt werden, wenn jemand allein nicht mehr in der Lage ist, über den Rand der Wanne zu steigen, sich zu setzen und nach dem Baden wieder aufzustehen. Der Lifter ermöglicht so ein gewisses Maß an eigener Aktivität, was von den meisten Menschen sehr geschätzt wird.